Bilder, Filme, Wissenschaft und überhaupt.
Beiträge getaggt mit serie
Serienrundumschlag
Ja, mir geht es da wohl genauso wie dem Andi. Deshalb klaue1 ich mal seine Idee des Serienrundumschlags. Es folgt also eine Liste von Serien, die ich in der letzten Zeit verfolgt habe inkl. einer Kurzkritik.
Dexter: Nach anfänglicher Schwäche der Staffel, die auch schon in Staffel 3 vorhanden war, findet Dexter in Staffel 4 zurück zu alten Höhen. Dexter hat wieder einen ernst zunehmenden Gegenspieler und gerade gegen Ende der Staffel kommt richtig Spannung auf. In den letzten fünf Minuten der Staffel folgt ein Cliffhanger, der es absolut in sich hat. Ich bin schon gespannt auf die nächste Staffel mit unserem Lieblingsserienmörder.
Fringe: Das Konzept von Fringe gefällt mir immer noch und gerade die persönlichen Entwicklungen um das verrückte Genie Walter und seinen Sohn Peter bringen etwas frischen Wind. In der Vergangenheit von beiden gibt es noch viel, was in den Folgen nur sehr allmählich offenbart wird. Leider hat dieser Schwenk zu der Vergangenheit der beiden Bishops dazu geführt, dass das „Pattern” in der Story etwas vernachlässigt wurde.
FlashForward: FlashForward ist die erste wirklich neue Serie. Story: Alle Menschen hatten ein mehr minütiges Blackout und haben währenddessen die Zukunft, besser gesagt die gleiche Zeitspannen an einem bestimmten Tag in der Zukunft, gesehen. Nun wird versucht die Ursache zu klären und natürlich gibt es rundherum auch jede Menge, was vielleicht mit dem Blackout zu tun hat oder eben auch nicht.
Bis jetzt liefen nur zehn Folgen und ich hoffe, dass die Serie noch ein bisschen mehr an Fahrt aufnimmt. Bis jetzt ist die Serie zwar ganz ok und auch teilweise spannend, aber der letzte Kick fehlt einfach. Gerade weil die Qualität der Folgen seit der Premiere eher abgenommen als zugenommen hat.
The Mentalist: In der zweiten Staffel gibt es hier zunächst kaum Neues, aber mir gefällt die Serie trotzdem noch. Locker flockig wird in jeder Folge ein Fall gelöst und einige persönliche Beziehungen entstehen bis dann das Thema Red John, was zu Staffelbeginn etwas ins Hintertreffen geraten ist, mit einem Paukenschlag wieder zurück ist.
The Big Bang Theory: Hat zwar Höhen und Tiefen aber immer noch genauso klasse wie eh und je. Mehr braucht man dazu nicht sagen.
How I Met Your Mother: Barney war verliebt. In einer Folge ok, aber in mehreren hintereinander ist das einfach langweilig geworden und HIMYM ist ohne den typischen Barney einfach nicht das selbe. Zum Glück „is Daddy home” und alles ist wieder gut.
Californication: Die erste Staffel war super, auch weil es mal etwas Neues war. Die zweite Staffel war leider etwas schwächer. Nun lief die dritte Staffel und na ja … ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Besser als die zweite Staffel ist die Staffel auf jeden Fall gewesen, aber streckenweise wurde Story einfach durch Sex ersetzt. Andererseits gehört das natürlich zu Californication und Hank einfach dazu …
Supernatural: Neben Dämonen sind ja nun auch Engel usw. am Werk. Wer jetzt aber wirklich „gute” Absichten hat, lässt sich schwer sagen. Sam und Dean kriegen sich öfter in die Flicken und … achja die Apokalypse ist da. Supernatural ist eine der wenigen Serien, die keine einzige langweilige Folge enthält. Irgendwas passiert da immer …. Wenn zwischendurch mal wieder eine Folge nach dem alten „Ein Fall pro Folge”-Prinzip kommt, ist das auch ganz nett, da es die Serie unheimlich auflockert. Übrigens immer noch die Serie mit dem besten Soundtrack …
Better Off Ted: Better Off Ted ist immer noch kein großer Wurf, aber wenn man mal 20 Minuten Langeweile hat besser als nichts. Ich glaube ehrlich gesagt kaum, dass sich da noch viel tut außer man erweitert das Konzept ein bisschen. Auch die Quoten sind nicht gut, sodass ich kaum an eine dritte Staffel glaube.
NCIS: In meinen Augen immer noch überzeugend. Neben dem Fall der Woche gibt es immer wieder folgenübergreifende Handlungen und persönliche Entwicklungen unter den Charakteren. Nach sieben Staffeln ist aber teilweise doch ein bisschen die Luft raus.
NCIS:LA: Tja, da ist er nun, der NCIS Spin-Off aus LA. Anders als bei NCIS handelt es sich bei NCIS:LA um ein Agenten-Team, das undercover agiert und so die Fälle löst. Also so richtig warm bin ich mit der Serie noch nicht geworden. Die Charaktere sind zwar in Ordnung und haben auch Potential, aber es fehlt dieser Charme und die Folgen übergreifende Handlung aus dem originalen NCIS. Außerdem nervt dieser Technik-Mist … dauernd wird an irgendeinem Touchscreen-Whatever rumgefummelt.
House: Die medizinischen Fälle geraten immer mehr in den Hintergrund und die Beziehungen werden immer komplizierter und dadurch natürlich für den Zuschauer interessanter. Dr. House natürlich immer mit einem genialen Spruch auf dem Lippen unterwegs. Die letzten Folgen hatten ein gehöriges Maß an Tiefgang, daher hoffe ich auf ein bisschen mehr Komödie in den nächsten Folgen.
Leverage: Macht inzwischen schon so lange Pause, dass ich dachte die Staffel wäre vorbei und die Serie abgesetzt, aber das ist nicht der Fall. Im Januar gehts in Staffel 2 weiter und eine dritte Staffel ist bereits bestellt. Leverage ist ja quasi das moderne A-Team und gefällt mir gerade aufgrund der gut gewählten Charaktere außerordentlich gut.
White Collar: Protagonist ist Con-Man Caffrey, der vom FBI geschnappt wird, ausbricht, wieder geschnappt wird und schließlich als Berater fürs FBI arbeitet, um dort Diebstähle und Betrügereien aufzuklären. Nebenbei sucht er noch seine Freundin, die ihn scheinbar verlassen hat. Die Serie macht Spaß und wird ähnlich wie Leverage durch die Charaktere getragen. Die letzte Folge enthielt einen ziemlichen Twist, sodass ich mal gespannt bin, wie das so weiter geht.
Castle: Berühmter Krimi-Autor hängt sich an eine Einheit des NYPD, um dort für sein neues Buch zu recherchieren und hilft nebenbei beim Lösen der Fälle. Einfach eine großartige Serie, die Spaß macht.
V: Eigentlich ist SciFi absolut nicht mein Ding. Eigentlich. Die ersten vier Folgen von V haben mich aber genug begeistert, sodass ich an diesem Remake2 garantiert dran bleiben werde.
Cougar Town: Desperates Housewives mit weniger Intrigen und Action, so wirkt das ganze auf mich. Es geht um Jules, die geschieden ist und ihre Midlife-Crisis durchmacht. Dann wäre da noch ihr Ex, der immer wieder auftaucht, ihr Sohn und die Nachbarn. Ja, irgendwie ergibt sich da immer was … Zwar hat die Serie so ihre witzigen Momente, aber ich weiß nicht, ob ich es wirklich weiter verfolgen werde.
2010 – Zwanzig Zehn
Fast eine ganze Woche haben wir nun schon ein neues Jahr. 2010. Einen Jahresrückblick spare ich mir, da es die erstens an jeder Ecke gab und außerdem recht wenig interessant sind. Was jetzt wirklich interessiert ist doch, was dieses Jahr so passiert.
So richtig gut los ging das Jahr jedenfalls noch nicht. In den Ferien musste ich ja eigentlich für das Vorabi lernen, aber dank mangelnder Motivation war das größtenteils bloße Zeitverschwendung. Silvesterpläne habe ich vergessen zu machen, sodass es so ziemlich lahm war. Aber Silvester wird ja eh überbewertet.
Was ich sonst so dieses Jahr treiben werde, steht eigentlich schon fest: Lernen, lernen, lernen, … lernen, Abitur, Bundeswehr. Ich glaube kaum, dass das irgendwie spaßig wird.
Aber man muss ja auch ein bisschen positiv denken und deshalb mal ein paar kleine Highlights der nächsten Tage, Wochen, Monate:
Das Elend deutscher Synchros – Beispiel 1: The IT Crowd
Es gibt so unzählig viele gute Serien in den USA bzw. in GB. Einige davon schaffen es – teilweise erst viel zu spät – auch nach Deutschland. Doch wird dann oft die Synchronisation bzw. Übersetzung so vergeigt, dass die Serie hierzulande entweder keinen Erfolg verzeichnen kann oder zumindest stark an eigentlicher Qualität einbüßt.
Klar kann nicht jeder das Englische verstehen und es ist ja auch gut und richtig zu versuchen, die Serien auch in Deutschland zu zeigen. Klar kommen die Synchros dabei nie an das Original heran, aber bei vielen Serien ist das ganze doch ganz passabel gelungen. Oft sind es nur andere Stimmen, die nicht ganz zum Schauspieler oder zur Figur passen1, aber dann gibt es auch total Ausfälle. Da hätten wir z.B. „The IT Crowd”.
- Man vergleiche mal bei „Supernatural” Sams Stimmen. [↩]
Futurama bekommt 6. Staffel
Die Gerüchte machten schon länger die Runde, nun ist es offiziell: Futurama bekommt eine 6. Staffel.
Mitte 2010 geht’s los mit der Ausstrahlung der 26 Folgen.
In another case of an animated primetime series resurrected from the dead, 20th Century Fox TV plans to produce 26 new episodes of “Futurama.”
Comedy Central will begin airing the new episodes in mid-2010. Voice actors Billy West (who played Philip Fry), Katey Sagal (Leela) and John DiMaggio (Bender) have all signed on to return.
Created by Matt Groening and David X. Cohen, “Futurama” originally aired on Fox from 1999 to 2003.
“It’s sweet, and basically everybody who has worked on the show wants to come back,” Groening said. “I choose to believe it’s more than the economic situation. People had a good time working on this show.”
After “Futurama” ended its run, 20th Century Fox TV produced four new “Futurama” segs for DVD, which first spurred talk of a series revival.
- variety.com
„Chuck” bekommt dritte Staffel

Die Woche beginnt mit einer Neuigkeit, die absolut awesome ist. Meine Lieblingsserie „Chuck” geht nun in die dritte Staffel und wird nicht von NBC abgesetzt.
Mehr Infos gibt’s, wenn ich zu Hause recherchiert habe.
Update:
NBC hat 13 Episoden bestellt, also keine volle Staffel mit ca. 20 Folgen. Das ist erst mal in Ordnung und vielleicht werden diesmal die Quoten besser, sodass die Entscheidung für die Verlängerung nicht so schwer fällt, wie dieses Mal.
Allerdings gibt’s da noch einen Haken. Produzent Warner Bros. Television muss seine Kosten senken, was dazu führt, dass weniger Nebendarsteller pro Folge auftauchen und einer ganz wegfallen soll. Außerdem soll „Chuck” mit zwei Autoren weniger auskommen.
Ich hoffe, dass der Serie durch die Budget-Kürzungen nun nicht endgültig der Todesstoß verpasst wird. Aber solange mit genauso viel Liebe zum Detail weitergearbeitet wird, kann da gar nichts Schlechtes rauskommen.
Be Awesome and Save Chuck
Das Staffelfinale der zweiten Staffel meiner aktuellen Lieblingsserie „Chuck” war einfach nur fantastisch. Die letzten beiden Folgen waren sicher die besten, die bis jetzt produziert wurden.
Nun steht die Serie allerdings vor dem Aus. NBC wird für die nächste Saison einiges absetzen und Chuck steht mit auf der Liste der Abschusskandidaten. Demnächst wird bekannt gegeben, ob es eine dritte Staffel geben wird oder ob es am Höhepunkt vorbei sein wird.
Mehr >
Good news everyone, …
Zunächst mal das Wichtigste: Ich bin mit meiner Facharbeit so gut wie durch. Am Wochenende nochmal überarbeiten, Montag binden, Dienstag abgeben – soweit der Plan.
Wenn alles gut läuft, besitze ich demnächst ein (gebrauchtes) Nokia N73, was wiederum bedeutet, dass ich Symbian Apps nutzen kann. Heißt Bloggen, Twittern, Chatten unterwegs.
Aber es geht ja noch weiter … noch 4 Tage, dann ist wieder CeBIT. Ich habe heute schon ein Plakat von dieser Initiative „Innovatives Niedersachsen” gesehen, dass sich ungefähr so las:
Die Erotikmesse der Niedersachsen. CeBIT.
[Update:] Nochmal gelesen, müsste so ähnlich sein:
Die Erotikmesse für den innovativen Niedersachsen. CeBIT 2009.
Genau weiß ich es nicht mehr und auf ihrer Webseite gibt es das Plakat (noch?) nicht. Auf jeden Fall kann ich nächste Woche dann einige Zeit auf eben dieser teils wunderbaren Messe verbringen.
[Update:] Die Messe AG fand das Plakat unpassend. Deshalb ist es noch vor der Messe wieder verschwunden.
Zu guter letzt noch der Grund für den Post-Titel: Futurama kommt wieder, vielleicht. Fox hat wohl bei den (meiner Meinung nach ehr mittelmäßigen) DVDs bemerkt, dass da noch Geld zu holen ist. Was liegt also näher als die sechste Staffel in Auftrag zu geben? (via)
Frontbericht
Also erst mal das wichtigste, Facharbeit: 7 Seiten fertig, 8 to go. Dienstag kommen die letzten Versuche und dann hoffe ich, dass ich nächstes Wochenende fertig werde.
Habe nun auch mal mit „Leverage” angefangen, was laut Andis Beitrag bei eayz das moderne A-Team ist. Na gut nicht ganz, aber so die Art. Allerdings haben mich die ersten fünf sechs Folgen jetzt noch nicht sonderlich vom Hocker gerissen. Klar hat schon was, aber irgendwie fehlt das gewisse etwas. Sollte da nicht bald mehr passieren, dümpelt sich die Serie selbst ins Abseits. Ich gucke noch ein bisschen weiter und präsentiere danach meine endgültige Meinung. In Deutschland ist die Serie wohl dieses Jahr eh noch nicht zu erwarten.
Heute Gestern war ich bei Atze Schröders Programm „Mutterschutz”. Mehr dazu in den kommenden Tagen. Nur noch eines: Die Ansagen waren wieder mal klasse. Also Ton- und Bildaufnahmen nicht erlaubt und zwar einmal zum Schutz des Künstlers und wegen Urheberrecht-Quatsch. „Ja ne, is klar.” Man sollte sich auch die folgende Bandansage nochmal auf der Zunge zergehen lassen.
Es existieren mehr Plätze wie verkaufte Karten.
Zu guter letzt noch ein, ja sogar das neue Simpsons-Intro. Gefällt mir zumindest ganz gut.


Chuck ist nach 
„Fringe” heißt die neue Serie von J.J. Abrams, der ja schon mit „Lost” eine recht fesselnde Mystery-Serie erschaffen hat. Lost hat in meinen Augen aber das Problem, dass die Serie sehr komplex ist und so einen Neueinstieg kaum möglich macht, da man sonst vieles nicht begreift. Außerdem werfen die meisten Folgen mit jeder beantworteten Frage zig neue auf, die meistens nicht einmal innerhalb einer Staffel, wenn überhaupt, geklärt werden. Die langen Pausen zwischen den Staffeln machen es nicht wirklich angenehmer.