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Atlantis Mission zum Hubble-Teleskop
Blöderweise habe ich den Start der Atlantis verpasst. Gestartet ist die Mission STS-125, welche für das Weltraum-Teleskop Hubble die letzte Wartungsmission ist, auch ohne mein Zuschauen. Das auch erfolgreich.
Diese Wartungs-Mission soll Hubble fit für die nächsten Jahre machen, sodass es mindestens bis 2014 genutzt werden kann. In fünf Außeneinsätzen werden dazu einige Einrichtungen gewartet bzw. repariert und außerdem sollen zwei neue Instrumente installiert werden.
Nach der Columbia-Katastrophe 2003 wurden zunächst alle Mission zum Teleskop aus Sicherheitsgründen gestrichen. Normalerweise müssen seitdem alle Shuttles im Problemfall die ISS ansteuern können. Das ist bei Flügen zum Weltraumteleskop Hubble aber nicht möglich, da die Entfernung zwischen diesem und der ISS zu groß ist. Letztlich wurde mit einer Kompromisslösung die Mission doch wieder ins Programm aufgenommen. Im Notfall steht nun das Shuttle Endeavour für eine Rettungsmission bereit.
Hier ein schöner Artikel mit jede Menge Hintergrundinformationen, Bilder die Hubble bis jetzt gemacht hat, Bilder der Vorbereitung des Shuttles.
Bilder der Mondoberfläche werden gerettet – in einem alten McDonald’s
Bereits vor einiger Zeit bin ich irgendwo über diese Geschichte gestolpert, dacht mir aber, dass das wohl irgendwie nicht so ganz stimmen kann, und habe mich nicht weiter damit beschäftigt. Doch heute taucht die fantastische Geschichte bei Nerdcore auf und sie ist ganz offensichtlich wahr.
Es gibt über 40 Jahre alte hochaufgelöste Bilder der Mondoberfläche, welche die NASA längst entsorgt hätte und nun von Freaks/Fans/… in einem verlassenen McDonald’s gelagert und nach und nach digitalisiert werden.
… Touchdown
Gestern abend ist das Space Shuttle Discovery nach seiner 13 tägigen Mission auf dem Kennedy Space Center in Florida ohne Zwischenfälle gelandet. Damit ist die Mission STS-119 erfolgreich abgeschlossen.
Ziel der Mission war vor allem die Installation des vierten und letzten Sonnensegels. Dazu wurden drei Außeneinsätze durchgeführt.
NASA: Batmobil, Kontakt und Außeneinsatz
Beim Start der Discovery wollte eine Fledermaus anscheinend hoch hinaus. Diese hing während des Startvorgangs nämlich am Treibstofftank des Space Shuttles.
Laut Experten war das Tier aber wohl bereits verletzt und ist wahrscheinlich auch schnell nach dem Start verschwunden, sodass es nicht die erste Fledermaus in Space wurde. Sei auch nicht das erste Mal gewesen. Bereits 1998 war eine Fledermaus während des Starts auf der Columbia gelandet.
… and lift off!
Heute morgen um 00:43 Uhr unserer Zeit ist das Space Shuttle Discovery im Rahmen der STS-119 Mission vom Kennedy Space Center in Richtung ISS gestartet.
An Bord ist das S6-Gitterelement, welches das letzte von vieren dieser Art ist. An diesem Ausleger befinden sich nach fertiggestellter Montage entsprechende Sonnenkollektoren, die Energie für die Experimente und Crew liefern.


