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Gestern vor vierzig Jahren haben Menschen zum ersten Mal den Mond betreten. Das klingt für mich auch heute noch einfach unglaublich und ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es gewesen sein muss, diesen Moment live zu erleben. Ganz davon abgesehen wie es sein muss, tatsächlich auf dem Mond zu sein und ins All zu blicken.

One small step for man, one giant leap for mankind.

Das war es garantiert. Umso schöner, dass die USA, die ja nun das „Rennen zum Mond” gegen die Sowjets gewonnen hatten, zumindest scheinbar eben genau diese Konkurrenz vergaßen. Denn auf der Plakette, die auf dem Mond verblieben ist steht:

Here Men From The Planet Earth First Set Foot Upon the Moon, July 1969 A.D. We Came in Peace For All Mankind.

Diese Plakette und viele weitere wie gewohnt fantastische Bilder hat The Big Picture: Remembering Apollo 11

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Auch sehr schöne Bilder hat National Geographic in einem Artikel (bzw. Bilderstrecke), der ein paar der Theorien der Verfassungstheoretiker widerlegt: 8 Moon-Landing Hoax Myths – Busted (via Nerdcore)

Mehr über die Saturn V Rakete, die das alles überhaupt erst ins All befördert hat, gibt es bei der LA Times: ‘One small step for man,’ one massive rocket project for engineers (auch via Nerdcore)

Pünktlich zum Jubiläum veröffentlicht die NASA nun auch erste Bilder des Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO), der zurzeit die Mondoberfläche abfotografiert. Darauf sind auch die Landeplätze der Apollo Missionen inkl. Fußspuren zu sehen: LRO Sees Apollo Landing Sites

The Guardian hat einen Artikel über Michael Collins, den dritten Mann der Apollo 11 Mission. Dieser blieb im Mutterschiff und umkreiste den Mond, während Aldrin und Armstrong auf dem Mond spazierten. Collins schlimmste Vorstellung war es, die beiden zurücklassen zu müssen und als „marked man” zur alleine zur Erde zurückzukehren. Außerdem war er so allein, wie man nur sein kann …

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Minutes later, Columbia swept behind the Moon and Collins became Earth’s most distant solo traveller, separated from the rest of humanity by 250,000 miles of space and by the bulk of the Moon, which blocked all radio transmissions to and from mission control. He was out of sight and out of contact with his home planet.

“I am now truly alone and absolutely alone from any known life. I am it,” he wrote in his capsule.

Derweil wird der Mars als nächstes großes Ziel anvisiert. Da dieser aber doch ein wenig weiter weg ist und allein die Reise dorthin schon über 500 Tage dauert, ist zunächst für 2024 seitens der NASA eine bemannte Mondbasis als Ausgangspunkt für die Reisen geplant. Probleme gibt es bei der Reise zum Roten Planeten genug. Allein zwischenmenschlich kann das schwierig werden. Immerhin werden die Astronauten auf engsten Raum Jahre zusammenleben müssen.
Ihr könnt schon vorher zum Mars fliegen, nämlich mit dem nächsten Mars Rover, der einen Speicherchip mit Namen an Bord hat. Einfach euren Namen einsenden und die Reise kann beginnen.

Ansonsten läuft gerade Shuttle Mission STS-127, welche die ISS weiter ausbaut.

Es tut sich also auch 40 Jahre nach der Mondlandung noch so einiges da draußen …

Nachtrag: Ein paar Fragen und Antworten zum Thema gibt’s bei der HAZ